Der regelmäßige Verzehr von Zwiebeln, Äpfel, Beeren, Grünkohl und Brokkoli wirkt vermutlich dem Bauchspeicheldrüsenkrebs entgegen. Zu diesem Ergebnis kam zumindest eine US-amerikanische Studie mit über 180.000 Teilnehmern. Lebensmittel mit hohen Anteilen so genannter Flavonole (sekundäre Pflanzenstoffe) sind demnach besonders gesund.
Die Studienteilnehmer, die mit ihrer Nahrung am meisten Flavonole aufnahmen, hatten im Vergleich zu Teilnehmern mit dem geringsten Verzehr, ein um 23% vermindertes Bauchspeichelkrebs-Risiko.
Raucher profitierten besonders von einer flavonolreichen Ernährung. Raucher, die viele dieser sekundären Pflanzenstoffe mit der Nahrung aufnahmen, konnten ihr Krebsrisiko im Vergleich zu Rauchern mit geringem Verzehr sogar um 59% senken. Vermutlich sind die Effekte bei Rauchern am stärksten, da diese Gruppe bereits ein stark erhöhtes Bauchspeicheldrüsenkrebs-Risiko hat.
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