Der Internationale Anti-Diät Tag (INDD) wurde 1992 von Mary Evans in Leben gerufen. Sie war Anführerin einer britischen Kampagne von Diät-Abbrechern und Bestsellerautorin in Grossbritannien. Sie veröffentlichte Diet Breaking: Having It All Without Having To Diet (Hodder & Stoughton, 1995).
Seit 1993 wurde der jährliche Anti-Diät Tag auch international gefeiert.
Der Internationale Anti-Diät Tag bleibt laut Evan weiterhin notwendig, da die Medien, die Familien, Freunde und die gesellschaftliche Einstellung ständig inserieren dass fett gleich häßlich, fett gleich ungesund sei und dass Fett um jeden Preis weg muß. Diskriminierung am Arbeitsplatz, im Gesundheitssystem, in der Ausbildung oder zu Hause Übergewichtige Menschen werden überall und ständig mit ihrem Anderssein konfrontiert.
Der Anti-Diät Tag sieht sich selbst als Chance um Menschen, wenn auch nur für einen Tag, aus der “Diät um jeden Preis Spirale” herauszulösen. Dieser Tag erinnert an die Wertigkeit des Menschen unabhängig von seinem Gewicht. Der Anti-Diät Tag klärt die Betroffenen, deren Angehörige/ Freunde und die Gesellschaft über die Wahrheiten der Diäten auf.

Zwei Eier als Frühstück unterstützten etwa bei einer Diät mit niedrigem Fettgehalt übergewichtige Frauen beim Abnehmen: Sie konnten in den acht Wochen der Studie 65 Prozent mehr an Gewicht verlieren und ihren Taillenumfang um 83 Prozent effektiver reduzieren als Probandinnen, die ein anderes Frühstück zu sich genommen hatten.
Wer ohne Hungern Kilos verlieren möchte, sollte als Vorspeise eine kalorienarme Suppe essen. In einer Studie senkte der Verzehr einer Gemüsesuppe vor dem Hauptgang die insgesamt aufgenommene Kalorienmenge der Teilnehmer um 20 Prozent. Eine Gemüsesuppe sättigt somit auf kalorienarme Weise.
Spargel wird je nach Länge und Dicke in verschiedene Handelsklassen eingeteilt. Um etwas Licht in Dunkel zu bringen hier nun die Übersicht über die 4 üblichen Klassen:
Fernsehwerbung für Lebensmittel treibt Kinder dazu, doppelt so viel Süßigkeiten zu essen wie gewöhnlich. Diese Erkenntnis bringt eine eine britische Studie ans Tageslicht, die auf dem 15. Europäischen Kongress zu Fettleibigkeit in Budapest vorgestellt wurde. Ein Team der Universität Liverpool zeigt 60 Kindern im Alter von neun bis elf Jahren Werbeblöcke für Lebensmittel oder Spielzeug.